Eine Lehre, die schon damals kaum mehr jemand machte. Aber vielleicht war ja der Grund sein Grossvater, der Schuhmacher war. Oder seine Eltern, die in Liechtenstein eines der bekanntesten Schuh- und Sportgeschäft aufgebaut hatten. Das Geschäft befand sich quasi unterhalb des Hauses, in dem Dominik aufwuchs. Immer wenn Not am Mann war, half er im Laden mit. Dort verbrachte er viel Zeit und atmete bereits früh Unternehmerluft. Dieses Unternehmertum, ist die zweite wichtige Zutat für sein eigenes, erfolgreiches Schuhunternehmen. Die dritte wichtige Zutat ist vermutlich die Umsetzungserfahrung in der Entwicklung und Fertigung von hochwertigen Schuhen. Diese holte er sich sich als international Verantwortlicher für die Damenkollektion bei Bally.
Dieser Videopodcast erzählt die Geschichte von seinem Wagnis, das ihn zuerst nach Tibet und dann 2007 zurück in die Selbstständigkeit nach Zürich führte. Dort starteten wir beide zeitgleich in die Selbstständigkeit. Jeder machte sein Ding. Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir in seinem kleinen Büro an der Konradstrasse in Zürich Cold Calls gemacht haben. Beide haben wir Geschäftsführer und Unternehmer angerufen, mit dem Ziel, etwas zu verkaufen und unsere jungen Unternehmen zum fliegen zu bringen.