Machen

Einfach Machen

Mir fällt es leicht zu WAGEN und zu MACHEN. Warum dem so ist? Es steckt in meinen Genen. Und es kommt von den Jahren meiner persönlichen Entwicklung in einem ausgeprägten Macher-Umfeld. Das ist mir klar geworden bei der Aufnahme meines Podcast „Am Tisch mit…“ Armin Meier, heute erfolgreicher Inhaber von Human Sports Management, ehemals erfolgreicher Rennvelofahrer.

Armin Meier ist ein Macher. Auf meine entsprechende Frage sagt er: „Ich bin kein Corporate Guy. Ich wusste immer, was ich wollte.” Und auch: “So bin ich. Verbiegen will ich mich nicht, faule Kompromisse eingehen schon gar nicht. Und ich will mein Ding so machen, wie es in meinem Kopf ist.”

Es muss also in den Genen liegen. So waren mein Grossvater, mein Grossonkel und mein Vater allesamt Unternehmer. Und sie würden die Frage nach dem MACHEN genau gleich beantworten wie Armin Meier.

Macher-Vorbilder sind enorm wichtig. Gleichzeitig werden sie immer rarer. Und aus einer starken, erfolgsorientierten Kultur wird so eine orientierungslos kraftlose.

Aber lässt sich das Machertum nur mit den Genen erklären? Nein, denn die passenden Gene alleine genügen nicht für einen richtigen Macher. Bei mir war wichtig, dass ich in einem Umfeld aufwuchs, in dem WAGEN gefördert wurde, indem man MACHEN durfte. Das ist das Bild, das ich von meinem Vater heute noch habe. Er hat immer viel gearbeitet, er hat an sich und sein Unternehmen geglaubt, an seine Ideen. Und später dann prägten mich einige meiner Chefs. Ich hatte und habe meine Vorbilder immer vor Augen. Jeden Tag.

Diese Vorbilder sind wichtig. Und gleichzeitig werden sie immer rarer. Privat als auch im Geschäft. Vorbild sein, heisst auch, Verantwortung übernehmen. Wir werden aber dazu erzogen, uns anzupassen. In vielen Unternehmen wird genau dieses mutlose Anpassen höher bewertet als das WAGEN und das MACHEN. Doch wirkliche Macherinnen und Macher mögen keine derartigen Einschränkungen. Sie verlassen solche Umgebungen. Weil sie sie verlassen müssen. Und das zurückbleibende Unternehmen verliert weiter an Dynamik, denn es pflegt anstelle einer Erfolgskultur eine kraftlose Nachahmer-Strategie.

Wenn ich (junge) Unternehmerinnen und Unternehmer ans MACHEN heran führe, dann stehen für mich zwei Punkte im Zentrum.

  • Als Unternehmerin und als Unternehmer will ich ein Vorbild sein. Und muss es auch, wenn ich erwarte, dass mir Menschen folgen.

  • Das, was wir tun, müssen wir richtig MACHEN. Dann haben wir Erfolg.

Erfolg und das dazugehörende Gefühl sind der Nährboden und die Motivation für die nächsten mutigen Schritte. So findet eine Entwicklung statt. Und aus dem WAGEN und MACHEN wird ein GESTALTEN.

Schauen Sie sich meinen Video-Podcast mit Armin Meier mit einem speziellen Augenmerk auf die Themen Gene, Vorbild und Kultur an. Oder hören sie ihm im Audio-Podcast ganz genau zu, wenn er darüber spricht, wie er Dinge tut, bewusst nicht tut oder beendet. So spricht ein Macher. Klar in seinen Vorstellungen, Werten und Handlungen.

Haben Sie Lust gekriegt aufs Machen? Ihre unternehmerische Zukunft selbstbestimmt zu gestalten? Dann besuchen Sie doch einen meiner kostenlosen Workshops „Die unternehmerische Zukunft selbstbestimmt gestalten“, damit wir uns kennenlernen. Ich freue mich auf Sie und Ihre Herausforderungen.